Lernfabriken

Die Lernfabriken CiP und ETA sind zentrale Bestandteile der Wissensvermittlung am Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt. Dabei steht der Ansatz des handlungsorientierten, arbeitsbezogenen Lernens im Fokus.
Im Zusammenspiel mit bewährten Schulungsformaten ermöglicht dies ein grundlegendes Verständnis von theoretischen Methoden und deren praktische Anwendung zur Lösung von Problemen.

Prozesslernfabrik CiP (Center für industrielle Produktion)

Prozesslernfabrik CIP - Center für industrielle Produktion.jpg

 

Mit Lean-Methoden können Unternehmen ihre Kennzahlen hinsichtlich Zeit, Qualität, Produktivität und Flexibilität deutlich optimieren. Betriebe verbessern so außerdem ihre Kundenorientierung, erhöhen die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter und steigern ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig. Digitalisierung unterstützt diesen Ansatz zusätzlich. Denn vernetzte Systeme schaffen höhere Transparenz und fördern so den kontinuierlichen Verbesserungsprozess.

Die Prozesslernfabrik CiP des PTW an der Technischen Universität Darmstadt bietet ein einzigartiges Umfeld, um in einer praxisnahen Produktionsumgebung mit realen Produkten die Methoden von schlanker Produktion im Zusammenspiel mit digitalen Anwendungen zu erleben. Dabei wurde die Prozesslernfabrik CIP nicht als digitalisierte Produktionsstätte geplant und eingerichtet sondern die digitalen Anwendungen schrittweise in ein bereits bestehendes Produktionsumfeld integriert.

Workshop-Teilnehmer profitieren so gleich dreifach:  Sie können sich direkt mit innovativen Methoden und Technologien vertraut machen, erweitern dabei praxisorientiert ihr Wissen und bekommen die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch bei der Digitalisierung bestehender Anlagen.

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Lernfabrik ETA (Energieeffizienz, Technologie und Anwendungszentrum)

Lernfabrik ETA - Energieeffizienz, Technologie und Anwendungszentrum.jpg

 

Energie ist besonders in der industriellen Produktion ein strategischer Wettbewerbsfaktor. Doch gerade in diesem Bereich schöpfen viele Betriebe die Möglichkeiten, ihren Energieverbrauch zu senken und Kostenersparnisse zu realisieren nicht voll aus. Speziell durch die Vernetzung einzelner Systeme liefert die Digitalisierung neue Energiesparpotenziale. Neben den Produktionsanlagen können nun auch die Maschinenperipherie, die Haustechnik sowie die Gebäudehülle in das Energiemanagement einbezogen und gesteuert werden.

Die Lernfabrik ETA bietet auf Grundlage einer realen Produktionsprozesskette vielfältige Lerninhalte zum Thema Energieeffizienz in der Industrie. In einem realitätsnahen Umfeld werden so fortschrittlichste Methoden zum Energiemanagement  und innovativste Technologien in Verbindung mit digitalen Anwendungen präsentiert.

Workshop-Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, Betriebsprozesse zu analysieren, zentrale Versorgungs- und Verbrauchsparameter zu optimieren und operative Abläufe sparsam zu gestalten. Sie lernen dabei die Methoden und Technologien für Energieeffizienz kennen, speziell im Hinblick auf zentrale Themen wie Wärmerückgewinnung, Energieverteilung und Beleuchtung.

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